Verhaltenstherapie

Verhaltenstherapien bei Depressionen, Angststörungen, ADHS und anderen Erkrankungen

Eine Verhaltenstherapie wird bei verschiedenen seelischen Erkrankungen genutzt. Beispielsweise bei Depressionen, Angststörungen & Ängsten, Suchterkrankungen, Essstörungen, Schlafstörung, Zwangsstörungen und anderen Erkrankungen.

Positives Denken, Gefühle und Erfahrungen führen zu positivem Verhalten

Annahme der Verhaltenstherapie ist, dass im Laufe des Lebens (durch Erfahrungen) verschiedene Verhaltensmuster erlernt werden. Man spricht häufig auch von einer Konditionierung. Auch wird angenommen, dass Gedanken, Gefühle und Verhalten sich gegenseitig beeinflussen. Negative Gedanken können nach dieser Logik also zu negativem Verhalten führen.

Während einer Therapie werden Alternativen für problematische Verhaltensmuster gefunden, welche durch negative Erfahrungen geprägt wurden.

Ablauf, Methoden und Dauer einer Verhaltenstherapie

Eine Verhaltenstherapie kann beispielsweise so ablaufen:

  1. Diagnose: Erklärung der Erkrankung und Erklärung der Symptome
  2. Aufstellung der Ziele und eines Plans
  3. Anwendung versch. Methoden: Bsp. Konfrontationstherapie
  4. Übungen zur Rückfallprophylaxe

Bei einer Verhaltenstherapie spielt es eine wichtige Rolle, das Erlernte aktiv im Alltag umzusetzen.

Die Dauer der Verhaltenstherapie hängt von der Schwere der Erkrankung ab und variiert zwischen wenigen Sitzungen bis über 30 Sitzungen. Geduld spielt daher eine wichtige Rolle.

Mit einem qualifizierten Therapeuten positive Denkmuster und positives Verhalten schaffen

Ziel der Verhaltenstherapie ist es Denkweisen und Annahmen zu hinterfragen und unrealistische Überzeugungen zu ersetzen. Diese belastenden Überzeugungen zu verändern, erleichtert dann das Leben der Erkrankten. Durch positive Denkmuster werden Gefühle und so auch das Verhalten verbessert.

Finden Sie über das Beziehungszentrum einen qualifizierten Therapeuten, welcher Sie diskret berät und mit Ihnen eine Verhaltenstherapie durchführt.