Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

Leiden Sie an Angststörungen, Depressionen oder Persönlichkeitsstörungen?

Die Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie kann Menschen helfen, die an diesen Erkrankungen leiden. Das Therapieverfahren ist Teil der Psychoanalyse und besteht aus mehreren therapeutischen Methoden.

Was ist die Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie?

Das Therapieverfahren gehört neben der Verhaltenstherapie zu den häufigsten durchgeführten in Deutschland. Es ist eine Weiterentwicklung der Psychoanalyse, um seelische Probleme und innere Konflikte aus Ihrer Vergangenheit zu lösen. Das Wortteil "Tiefe" bezieht sich hierbei auf das Unterbewusste des Patienten.

Dabei wird davon ausgegangen, dass in der Tiefe liegenden unterbewusste Vorgänge einen Einfluss auf die Gesundheit des Menschen haben.

Wie läuft die Therapie ab?

Das Therapieverfahren kann vielfältig eingesetzt werden, stationär, ambulant oder auch als Einzel- und Gruppentherapie! Im Vergleich zu anderen therapeutischen Verfahren, sitzen Therapeut und Patient während der Sitzung gegenüber.

Um Erfolge erzielen zu können ist es wichtig, dass der Patient auf seine Vergangenheit zurückblickt. Der Therapeut erkundigt sich zunächst über wichtige Beziehungen und prägende Ereignisse des Patienten und die damit verbundenen Gefühle und Emotionen.

Nachdem der Therapeut eine Diagnose erstellt hat, werden Ansatzpunkte herausgesucht, um psychische Störungen zu behandeln. Das Unterbewusste spielt eine entscheidende Rolle, es ist wichtig, dass der Patient bereit ist, an seiner oder ihrer Persönlichkeit arbeiten zu wollen.

Die Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie beinhaltet auch weitere Therapieansätze wie die Katathym-imaginative Psychotherapie und Fokaltherapie.

Therapeuten finden für die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie!

Falls Sie dieses Therapieverfahren anspricht, kontaktieren Sie über das Beziehungszentrum einen Therapeuten Ihrer Wahl! Sie entscheiden dabei, ob Ihre Sitzung online oder vor Ort stattfinden soll.