Gesprächstherapie

Hilfe zur Selbsthilfe

Einen wertungsfreien Raum, in dem ohne Grenzen kommuniziert und über Gefühle gesprochen werden kann, bietet die Gesprächstherapie. Während dieser nimmt der Therapeut eine eher passive Haltung ein. Durch intensives Zuhören, Aufrichtigkeit, Wertschätzung und Empathie gibt er Ihnen den Freiraum und die Chance sich zu entwickeln und Probleme selbst zu lösen. Er enthält sich konkreten Ratschlägen und Bewertungen. 

Angst- oder Zwangsstörungen, Depressionen oder Abhängigkeit - wann hilft die Gesprächstherapie?

Sie wird besonders erfolgreich bei der Behandlung psychischer Störungen angewandt. Dazu zählen:

  • Angststörungen
  • psychosomatische Störungen
  • Belastungsstörungen
  • Störung von Stimmung und Antrieb (affektive Störung)
  • Depressionen, Niedergeschlagenheit, Unausgeglichenheit
  • Arbeits- und Leistungsstörungen, Blockaden
  • Beziehungsprobleme, sexuelle Störungen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Psychoneurosen
  • Selbstwertprobleme
  • sozialer Rückzug, Einsamkeit, Kontakthemmung

Ablauf einer Gesprächstherapie

Das Kernstück ist immer das Gespräch zwischen Ihnen und Ihrem Therapeuten. Dabei liegt der größte Redeanteil aber bei Ihnen. Sie können und dürfen alle Ihre Probleme und Sichtweisen uneingeschränkt schildern und beschreiben. Dies hilft Ihnen bei Ihrer (Selbst)Reflektion und besserem Verständnis Ihrer Gefühle und Situation. Dabei gibt es kein Richtig oder Falsch.

Haben Sie Interesse an einer Gesprächstherapie? Einen sicheren Raum hierfür bieten Ihnen unsere professionellen Therapeuten!