Dipl.-Psychologe, Pädagoge M.A. Stefan Glasstetter - Heilpraktiker für Psychotherapie, Psychologe in Ettlingen

Psychologische Praxis für Einzel, Familien- und Gruppentherapie, Coaching und Supervision

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Herr
Dipl.-Psychologe, Pädagoge M.A. Stefan Glasstetter
54 Jahre
Heilpraktiker für Psychotherapie, Psychologe
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Ettlingen

Hallo und herzlich willkommen in meiner Praxis in KA-Ettlingen! Mein Tätigkeitsspektrum umfasst * Psychotherapie (HeilpG) * Traumatherapie (HeilpG) (insb. EMDR, Ego-State-Therapie, PITT, IRRT, CIPBS, systemische Therapie) * Familientherapie/Elterncoaching * Gruppentherapie DBT * Supervision, Coaching und Beratung für psychosoziale Einrichtungen, SPFH, etc. * Seminare und Weiterbildungen Für weitere Informationen besuchen sie bitte meine Homepage oder elefonisch (0175-2372453) oder per Mail.


Preise

Erstgespräch

90 Minuten

130€

Einzeltherapie

60 Minuten

90€

Paartherapie

60 Minuten

90€

Therapie per Videochat Therapie per Telefon

Stornierungsbedingungen: Sollten Sie einmal verhindert sein, sagen Sie den Termin bitte mindestens 48 Stunden vorher ab. Ansonsten ist ein Ausfallhonorar in Höhe von 50 € fällig, da Leerlaufzeiten entstehen.

Abrechnung Krankenkasse: Private Krankenkasse, Selbstzahler


Spezialisierungen


Ausbildung

AKT

Juni 1998 - Juni 2005

Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie nach C. Rogers

Die Gesprächspsychotherapie (GPT) – auch oft Klientenzentrierte Psychotherapie genannt – ist als Therapieverfahren für affektive Störungen, Angststörungen, Belastungsstörungen, Anpassungsstörungen sowie psychische und soziale Faktoren bei somatischen Krankheiten seit 1999 durch den Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie als Therapieverfahren anerkannt. Als Begründer der GPT wird Carl R. Rogers angesehen, deren Vertreter in Deutschland das Ehepaar Tausch waren. Im Zentrum der klientenzentrierten Psychotherapie stehen neben den Variablen Wertschätzung, Empathie und Kongruenz, mit deren Hilfe die Selbstaktualisierungskräfte des Menschen aktiviert werden sollen, insbesondere die hilfesuchende Person mit ihren jeweiligen Gefühlen, Wünschen, Wertvorstellungen und Zielen. Die Sichtweise des Therapeuten tritt dabei weitgehend in den Hintergrund, Ratschläge und Bewertungen werden vermieden (non-direktives Verhalten). Die Emotionen und Aussagen der Klienten werden ausschließlich „gespiegelt“, d.h. durch eine leicht veränderte Wortwahl und ohne weitere verbale Zusätze zurück gemeldet. Auf diese Art wird der Klient Schritt für Schritt in einer vertrauensvollen Atmosphäre angstfrei und kreativ in die Eigenwahrnehmung und Selbstexploration geführt, um selbstständig Lösungen zu erarbeiten, die im Alltag bisher nicht ausgesprochen oder nicht bewusst wahrgenommen werden konnten.

Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Okt. 1991 - Apr. 1997

Studium der Erziehungswissenschaften (Pädagoge M.A.) mit den Nebenfächern Psycholgie, Kriminologie

Das Fach Erziehungswissenschaft untersucht theoretische und praktische Fragestellungen zur Bildung und Erziehung. Das Erziehungswissenschaft Studium ist interdisziplinär an der Schnittstelle von Pädagogik, Soziologie und Psychologie angesiedelt.

Universität Landau

Okt. 2000 - Apr. 2005

Studium der Psychologie (Diplom-Psychologe) mit den Schwerpunkten klinische und pädagogische Psychologie

Das Grundstudium vermittelt in den ersten Semestern die Grundlagen. ... Erst in den höheren Semestern konzentriert sich das Studium auf Bereiche der Angewandten Psychologie. An den meisten Hochschulen umfasst dies die Fächer Klinische Psychologie, Pädagogische Psychologie sowie Arbeits- und Organisationspsychologie.

WISL (Wiesloch)

Febr. 2010 - Nov. 2011

Fachtherapeut für Psychotraumatologie

Die Ausbildung "Fachtherapeut für Psychotraumatologie umfasst eine Ausbildung in den Bereichen der neurobiologischen Psychoedukation, der Ressourcen und Stabilisierungsarbeit sowie den wichtigsten Verfahren der Traumatherapie.

EMDRIA

März 2013 - Sep 2014

EMDR-Traumatherapeut

EMDR (Eye Movement Desensitization Reprocessing) ist eine von Francine Shapiro entwickelte traumabearbeitende Psychotherapiemethode, die am 6.7.2006 durch den Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie der Bundesregierung nach § 11 PsychThG als Methode zur Behandlung der Posttraumatischen Belastungsstörung anerkannt (zum Gutachten) wurde. Die EMDR-Methode folgt einem standardisierten Ablauf, der in der Regel 8 Behandlungsphasen umfasst. Es beginnt mit dem Erfassen der kompletten Vorgeschichte und Aufklärung des Klienten, dem Stellen einer Diagnose, und dem Herausarbeiten der belastenden Erinnerung die verarbeitet werden soll mit ihren affektiven, kognitiven und sensorischen Komponenten. Zur Bearbeitung der Erinnerung wird der/die KlientIn wiederholt angeleitet, kurzzeitig mit der belastenden Erinnerung in Kontakt zu gehen, während gleichzeitig eine bilaterale Stimulation (Augenbewegungen, Töne oder kurze Berührungen z. B. des Handrückens - so genannte „Taps“) durchgeführt wird. Ziel der bilateralen Stimulation ist es, einen Austausch zwischen der rechten Hirnhälfte (das bildgebundene Traumagedächtnis) und der linken Gehirnhälfte (das unterdrückte Sprachzentrum) anzukurbeln, um das 'Sprachlosen Entsetzen' aufzulösen und das Erlebte zu verarbeiten. Die bilaterale Stimulation ist dabei ausschlaggebend, dass die Verarbeitung schneller als bei anderen bewährten Verfahren erreicht wird (nachweislich 40% weniger Behandlungsstunden; van Etten 1998).

WISL (Wiesloch)

Jan. 2017 - Dez. 2017

Ego-State-Therapie

Die Ego-State-Therapie (englisch: ego state therapy, lateinisch ego ‚ich‘, englisch state ‚Zustand‘) ist eine psychotherapeutische Methode aus der Traumatherapie. Sie wurde von John Watkins und Helen Watkins entwickelt. Menschen, die seelisch schwer verletzt wurden (Trauma), entwickeln zum Schutz ihrer Persönlichkeit Abwehrmechanismen gegen die mit der Verletzung verbundenen Schmerz- und Angstgefühle. Einige tun dies, indem sie ihre Persönlichkeit in verschiedene Ich-Anteile (englisch: Ego States) „aufteilen“. Dies geschieht zunächst fast immer unbewusst. Diese Ich-Anteile können wie „eigene Persönlichkeiten“ ein Eigenleben entfalten, mit „eigenem“ Willen, „eigenen“ Gedanken und Gefühlen. Die Ego-State-Therapie hilft den Betroffenen, diese Ich-Anteile wieder besser in Richtung einer ganzheitlichen Persönlichkeit miteinander zu verbinden.

IGST (Heidelberg)

Apr. 2014 - Apr. 2016

Systemische Beratung und Therapie

Die Systemische Therapie hat sich – beginnend in den 50er Jahren - aus der Arbeit mit Familien entwickelt. Dabei findet dieser Therapieansatz heute Verwendung in der Arbeit mit Familien, Einzelpersonen, Paaren, Gruppen und Organisationen. Der Kerngedanke der Systemischen Therapie ist, dass der Schlüssel zum Verstehen und zur Veränderung von Problemen im Beziehungsgefüge, weniger in der behandelten Person allein liegt. Daher geht es bei den Interventionen dieser Therapieform darum, Beziehungsmuster deutlich werden zu lassen, Ressourcen zu aktivieren und Handlungsmöglichkeiten zu eröffnen. Im Gegensatz zu vielen anderen Therapien können die Sitzungen in unregelmäßigen und oft größeren Abständen stattfinden, je nach dem Bedarf der Klienten. Die Systemische Therapie ist als ein eigenständiges psychotherapeutisches Verfahren anerkannt und wurde am 14.12.2008 durch den Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie der Bundesregierung nach §11 PsychThG als Therapieverfahren anerkannt.

IGST

Jan. 2017 - Juli 2017

Systemische Paartherapie

"Das Leben als Paar soll Spaß machen......................." Gemäß diesem Credo finden sich Paare in einer ersten Verliebtheit zusammen, um Ihre Lust und Liebe gemeinsam zu genießen, Zeit miteinander zu verbringen, die Schwierigkeiten des Alltags gemeinsam zu meistern und Gefühle miteinander zu teilen. Ist diese erste Phase der Verliebtheit, des "nicht genug kriegen vom andern" vorbei, tritt das Paar in die Phase der "erwachsenen Beziehung". Neben den bisher gesehenen Gemeinsamkeiten werden dem Paar nun die eigenen Bereiche und Unterschiede bewusst, die sich in Situationen zeigen, in denen Aufgaben bewältigt und Probleme gelöst werden müssen. Durchlebt ein Paar diese Phase der "erwachsenen Beziehung" erfolgreich, wandelt sich die Verliebtheit imLaufe der Zeit in Respekt. Gelingt dies nicht, schleichen sich mitunter typische Konfliktmuster in die Beziehung ein: einerseits Angriff und Vorwürfe, andererseots Rückzug. Hier kann es sein, dass das Paar den Ausstieg aus dem Konfliktmuster nicht mehr eigenständig schafft. Zu diesem Zeitpunkt kann eine Paaberatung oderPaartherapie sinnvoll sein. Ziele einer solchen Paartherapie/-beratung können sein: Klarheit herstellen: z.B. trennen wir uns oder bleiben wir zusammen…? wertschätzende Kommunikation Aufbau gelingender Krisen- und Konfliktbewältigungsstrategien Aufbau kontruktiver Verhaltensmuster Stärkung des Gefühls von Zusammengehörigkeit und Verbundenheit bewusst machen von Eigenverantwortung und Selbstwirksamkeit die Gestaltung einer lebendigen Paarbeziehung Bei der Erreichung dieser (beispielhaften) Ziele kann ich Ihnen meine Unterstützung anbieten.

IGST

Jan. 2017 - Juni 2017

Systemische Supervision

Supervision ist eine Form der Beratung für Mitarbeiter, insbesondere in psychoszialen Berufen. Im Rahmen einer Supervision lernen Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen, ihr berufliches oder ehrenamtliches Handeln zu überprüfen und zu verbessern. Dazu vereinbaren die Teilnehmer mit dem Supervisor gemeinsame Ziele. Die Inhalte einer Supervision bilden die praktische Arbeit, die Rollen- und Beziehungsdynamik zwischen den Mitarbeitern und Klienten oder die Zusammenarbeit im Team oder auch in der Organisation.

Uniklinikum Freiburg

März 2010 - März 2010

Dialektisch Behaviorale Therapie für Adoleszente (DBT-A)

Die Dialektisch-Behaviorale Therapie – kurz DBT genannt – wurde von M. Linehan in den 80er Jahren auf der Basis der kognitiven Verhaltenstherapie entwickelt und um Elemente aus humanistischen Therapieverfahren, Hypnotherapie und im besonderen aus dem Zen erweitert. Die DBT wurde als ambulante Therapieform entwickelt und besteht im wesentlichen aus den Therapiebausteinen Einzeltherapie, Fertigkeitentraining in der Gruppe und Telefonkontakt im Notfall. In meiner Privatpraxis findet die DBT Anwendung für Betroffene mit Borderline-Persönlichkeitsstil, Depression und Posttraumatischer Belastungssörung. Betroffene sollten schon in psychotherapeutischer Behandlung sein und eine ausreichende Stabilität zur Alltagsbewältigung erreicht haben. Alternativ ist dabei auch eine psychotherapeutische Behandlung in meiner Praxis möglich. In Form des Fertigkeitentrainings sollen die neu erlernten Gedankenschemata und Verhaltensweisen durch ein abermaliges Wiederholen weiter gefestigt werden. Das Fertigkeitentraining findet in Form 90 min Einheiten statt und besteht aus den vier Modulen Innere Achtsamkeit, Umgang mit Gefühlen, Stresstoleranz und Zwischenmenschliche Fertigkeiten, die insgesamt 8 Sitzungen in Anspruch nehmen.


Geschäftszeiten

Wartezeit auf Termine: Mehr als 2 Monate

Praxis

Die Praxis befindet sich in der Theodor-Körner-Str.1 in 76275 Ettlingen, liegt ca. 8 Fußminuten vom Zentrum weg und ist mit der Straßenbahn sowohl von Karlsruhe als auch aus dem Albtal sehr gut zu erreichen (Haltestelle Ettlinger Wasen). Kostenfreie Parkplätze befinden sich in unmittelbarer Nähe . Für Anreisende außerhalb von Karlsruhe bitte ich den Routenplaner von Google Maps zu bedienen.

Adresse

Theodor-Körner-Straße 1
76275 Ettlingen